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Willy Brandt (1913 -1992)
"Ich
glaube, die Menschheit wäre verloren,
wenn
es nicht diesen Mut zum
Anfang gäbe." (Willy Brandt)
Willy
Brandt wurde 1913 in Lübeck geboren. Er floh 1933 vor den Nazis nach
Skandinavien (Norwegen und Schweden) und arbeitete von dort im
Widerstand gegen die Nationalsozialisten. 1945 kehrte er nach
Deutschland zurück und nahm seine politische Arbeit auf. So wurde er
1957 regierender Bürgermeister von Berlin und 1969 Bundeskanzler. Unter
seiner Regierung wurde ein Schwerpunkt auf die Aussöhnung mit der
damaligen Sowjetunion und Polen, sowie einer Normalisierung des
Verhältnisses zur damaligen DDR gelegt. Für seine Ostpolitik wurde er
1971 mit dem Friedensnobelpreis
ausgezeichnet.
Willy Brandts Name
steht für Weitsicht, Mut, Versöhnung und gute
Nachbarschaft, Eintritt für die Menschenrechte und damit für den
Frieden in der Welt. Er starb am 18. Oktober 1992 in Unkel am Rhein.
1993 hielt Egon Bahr,
ehemaliger Bundesminister und enger Mitarbeiter
Brandts die Festrede zur Namensgebung "Willy-Brandt-Gesamtschule".
oben:
Willy-Brandt-Portrait. Acrylmalerei Jg. 11, 2002

* 24. 05. 1993: Die Schule bekommt einen Namen
Von
rechts nach links: Paul Schmitz-Kröll
(ehem.1.Beigeordneter),Egon Bahr, Rolf Kornetka (ehem. Bürgermeister),
Leo Reulen (ehem. stellv. Landrat), Lothar Bildhauer, Margret Kornetka
weiterführende Links:
unten:
Willy-Brandt-Rollagen der Klasse 8d
(Lisa P.,Corinna L., Daniela
W./Jana P., Nina F., 2005)
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